Die Finanzkrise hat Luxemburg erreicht!

Ich komme gerade aus Luxemburg, mein Auto verlangte mal wieder nach Flüssigkeit. Und da die Kollegin nach Zigaretten verlangte, ließ sich das dann in einem erledigen.
Doch was musste ich da feststellen? Der Sparwahn hat jetzt auch meine Tankstelle auf der Autobahn erreicht!

Als erstes wartete ich beim Austausch Kreditkarte – Kassenbon auf die sonst immer so reichlich verteilten Kaubonbons. Nicht besonders lecker, aber wenn man sonst nix hat, haben sie schon so manch einen Hunger gestillt. Doch außer einem “Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen” gabs da nix. Das ist glaub ich bis jetzt noch nie vorgekommen. Und das bei einem Spritspreis von 1,076 Euro pro Liter Benzin, da müsste es eigentlich ne Flasche Sekt oder was Ähnlichpreisiges geben…
Dann weiter zum Laden gefahren, brauchte ja wie geschrieben noch eine Stange Zigaretten, der packte die mir auch schön freundlich in eine Plastiktüte, aber auch da wieder die große Überraschung… das sonst immer mit eingepackte Feuerzeug (manches Mal auch schon zwei oder drei) fehlte in besagter Tüte.
Man sieht, auch ein reiches Land wie Luxemburg hat nix mehr zu verschenken!

3 Kommentare zu “Die Finanzkrise hat Luxemburg erreicht!”

  1. Chriss

    Hallo Schatz!

    1. Feuerzeuge sind in dem schwarzen Schrank, noch jede Menge, Du kannst Dir gerne eines nehmen.
    2. Kann ich gerne zum Lebensmittelgeschäft Deiner Wahl laufen, und Dir eine ganze Tüte hochwertiger Kaubonbons kaufen!

    Und jetzt hör auf zu meckern! ;-)

  2. Stefan

    Ich war heute nochmal tanken und ich habe wie immer 2 Kaubonbons bekommen :-)

  3. Bea

    OK, heute gabs für mich auch einmal Orange und einmal Zitrone, scheint also doch noch nicht so schlimm zu sein im Steuerwunderland

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