Das Kleid wird…

Am letzten Freitag haben meine Mama und ich uns dran gegeben, mein outdoortaugliches Mittelalterkleid in Form zu bringen.

Zuerst hatte ich ja, wie auch hier beschrieben, einen zwar nicht sehr aufwändigen, aber dafür aus vielen Teilen bestehenden Schnittbogen bei burda bestellt. Aber wie das so ist, die Mamas, die kann man schicken… als sie dann Ende August von nem Geburtstag wiederkam, da hatte sie das ideale Schnittmuster für uns beide mitgebracht: es passte auf ne Serviette und bestand nur aus drei Einzelteilen (wovon wir nur eins brauchten, aber dazu später mehr).

Wir breiteten also unsere Stoffberge aus, nahmen Maß an meiner Schulter, meiner Taille und an der Gesamtgröße der Bea und dann konnte es losgehen.

Zuerst haben wir von den Schultern bis zur Taille das Ganze recht gerade nach unten gemalt, den Halsausschnitt aufgezeichnet und sind dann von der Taille nach unten Pi mal Daumen schräg nach außen gefahren. Mutete schon recht experimentell an, ging aber supereinfach und schnell und wurde richtig gut.

Danach gings dann ans Abstecken, das hat dann schon ein bißchen gedauert und war ne sehr piksige Angelegenheit.

Glücklicherweise haben wir nach dem Stecken und vor dem Nähen noch ne Anprobe gemacht, war dann doch ein bißchen knapp geraten und die Weite musste korrigiert werden.

Das Nähen danach ging dann echt fix, auch wenn ich hierbei nen sehr lauen Job hatte, war nur der Anreicher und Nadelentferner.

Und so sah das gute Stück dann in „roh“ aus.

Danach war noch ein bißchen Shopping angesagt, ich brauchte noch Textilfarbe und ne Bordüre. Und wie es damit weiterging, dass schreib ich euch ein andres Mal.

Ein Gedanke zu „Das Kleid wird…

  1. Nina

    ohh endlich mal was Neues!!!
    Das sieht doch schon sehr gut aus! Zumindest erkennt man, was es werden soll. Fahrt ihr eigentlich morgen nach Satzvey? Wir leider nicht. 🙁
    Lieben Gruß!

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