5. Teil der Weltuntergangsblogparade

☆╮5. Thema ╰☆╮

Wenn Die Welt am 21.12.2012 wirklich untergehen würde, welche persönlichen Geheimtips in punkto Attraktionen, Restaurants, Bars & Sehenswürdigkeiten innerhalb Deutschlands würdet Ihr mit uns teilen und für einen Besuch vor dem Weltuntergang nahelegen?

Naja Geheimtipps sind das nicht wirklich, vor allem die Sehenswürdigkeiten natürlich nicht, aber das ein oder andere Sehenswerte war da dabei, was ich euch gerne weiterempfehlen möchte.

Anfangen möchte ich mit den Restaurants, ich bin was Essen angeht manchmal etwas schwierig, weil ich noch lange nicht alles esse und es daher durchaus auch Restaurants gibt, in denen ich schonmal in der kompletten Karte nichts finde, was mir zusagt. Aber wenn ich dann was gefunden habe, dann bin ich recht gut zufriedenzustellen. Aber die nun folgenden Restaurants haben mich dann in besonderem Maße überzeugt:

  • Restaurant 84 in Bitburg: Etwas außerhalb gelegen, dennoch zufuß zu erreichen, Essensbereich Nichtraucher, angeschlossener Loungebereich, in dem zwar geraucht werden darf, der aber so gut entlüftet wird, dass sogar ich als eigentlicher Raucherkneipen- und -bereichmeider hier ganz gerne sitze. Das Essen besteht aus diversen Kleinigkeiten und Fingerfood, reicht aber eigentlich locker zum Sattwerden.
  • Döner Derwisch in Trier: Bester Döner der Stadt mit sehr nettem Personal
  • Inder Maharaja in Homburg: Das Essen schmeckt hervorragend und der Inhaber ist die süßeste Bedienung die ich je erlebt habe, ein kleiner älterer Inder, der versucht, dir jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
  • Inder in Berlin: Auch in Berlin war ich indisch essen, kann mich aber leider weder an den Stadtteil noch an den Namen des Lokals erinnern, nurnoch daran, dass es sehr gut aber auch anders als in Homburg war. Leider kann man diesen Punkt also nicht als Empfehlung sehen, aber falls es mir wieder einfällt wirds nachgetragen
  • Lemar in München: Afghanisches Restaurant mit netter Einrichtung, ausgefallenem Essen und netter Bedienung. Wenn man wie ich bis jetzt immer nur in kleineren Städten gelebt hat und in Urlauben in größeren Städten eher zum „Lokal mit Standartkarte“ greift statt was Neues auszuprobieren, ist man sehr dankbar, wenn man bei Ex-Kollegenbesuchen dann auchmal den Empfehlungen nachgibt und sehr positiv überrascht wird.

Als zweites möchte ich mich den Sehenswürdigkeiten widmen, die in meinem Fall sehr unterschiedlich sind:

  • Hafenrundfahrt in Hamburg: Diese habe ich im vergangenen Herbst gemacht und war total begeistert. Während meines Studiums habe ich mich viel mit der Beladung von Containerschiffen beschäftigt und musste mich mit irgendwelchen Frachten rumschlagen. Gesehen hatte ich sowas allerdings noch nie. Ich war total beeindruckt und überwältigt von der Größe der Schiffe und aber auch deren Wendigkeit. Außerdem hatten wir ganz hervorragendes Wetter, was die Rundfahrt noch ein bißchen schöner gemacht hat.
  • Ganz anders war das Wetter beim Besuch des Deutschen Museums in München: An diesem Tag regnete es so stark, dass wir den ursprünglichen Plan das Legoland in Günzburg zu besuchen (was übrigens auch eine Reise wert ist wie wir später noch feststellten) gegen das Deutsche Museum austauschten. Hier gibt es viel zu entdecken, leider reichte die von uns veranschlagte und zur Verfügung stehende Zeit nicht aus, so dass wir aufgrund der Öffnungszeiten leider nicht alles zu sehen bekamen. Ich möchte bei meinem nächsten Münchenbesuch auf jeden Fall nochmal in dieses Museum und nehme mir dann etwas mehr Zeit
  • Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig wiederum hat mich sehr überrascht. Zuerst dachte ich „Ein Denkmal? Und dann auchnoch ein Schlachtendenkmal, das ist bestimmt langweilig“, aber wie gesagt, ich wurde überrascht. Das Bauwerk ist wirklich gigantisch und die Aussicht war einfach beeindruckend. Die Inneneinrichtung konnte mich nicht so begeistern, aber wie gesagt, Aufstieg und Aussicht waren eine Reise wert.
  • Der ein oder andere wird den Weihnachtsmarkt in Düsseldorf jetzt nicht unbedingt als Sehenswürdigkeit bezeichnen, aber ich fand ihn schon was besonderes. Es handelt sich nicht um einen Weihnachtsmarkt mit identischen Hütten und homogenem Erscheinungsbild, sondern der Markt setzt sich zusammen aus 7 verschiedenen Weihnachtsmärkten mit unterschiedlicher Thematik. So gab es einen historischen Marktteil, einen sehr modernen amerikanischen Weihnachtsmarkt und noch so einige andere Themen. Man bekommt das Gefühl, an nur einem Tag an unterschiedlichen Orten gewesen zu sein, und das macht diesen Weihnachtsmarkt meiner Meinung nach eben doch zu einer Sehenswürdigkeit.

Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen zu einem Besuch meiner Favoriten bewegen, wenn man mal vor Ort sein sollte und wünsche viel Vergnügen dabei!

2 Gedanken zu „5. Teil der Weltuntergangsblogparade

  1. GlamourGirl80

    Lecker! Indisches Essen ist total lecker 🙂

    Hafenrundfahrt in Hamburg und Deutsches Museum kann ich so unterschreiben…beides absolut toll und ein Erlebnis wert!

    Vielen lieben Dank für Deinen Beitrag 🙂

  2. Sandra

    🙂 ich glaube in Hamburg treffen sich fast alle wieder. Und für Indisch wäre ich dann auch zu haben!!!

    Liebe Grüße

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