In der Weihnachtsbäckerei

Jaja, kaum ist ein Kind im Haus, da verfalle auch ich einem alljährlichen (vielleicht, mal nächstes Jahr abwarten) Backwahn in der Vorweihnachtszeit.

Dabei soll unser Kleiner noch gar keine Plätzchen und sowas essen, also für ihn hab ich die nicht gebacken, aber dennoch hatte ich das Gefühl, das müsste jetzt einfach sein.

Und so hab ich die schon seit Jahren vor sich hinstaubenden Backheftchen durchstöbert und wurde in einem aus dem Jahr 2004 auch tatsächlich fündig. Ich wollte Schokowürfel backen:

Daraufhin hab ich mir dann erstmal alle meine erforderlichen Zutaten zusammengesucht und dann gings frisch ans Werk, während unser Männlein selig vor sich hinschlummerte

Das Rezept ist auch absolut anfänger-/ unerfahrenengeeignet, man konnte bequem die verschiedenen Schritte parallel ausführen ohne sich überschlagen zu müssen:

Der fertige Teig wird dann einfach in eine Auflaufform gefüllt und kommt ab in den Ofen:

Schon beim Befühlen der Form hab ich mir überlegt, dass mir die Würfel jetzt zu hoch werden würden. Die Masse war circa 3 cm hoch, und für Gebäck würde es mir besser gefallen, wenn die höchstens halb so hoch wären, aber nun hatte ich mich nunmal ans Rezept gehalten… beim nächsten Mal dann…

Auch der nächste Schritt, das Überziehen des Kuchens mit Kuvertüre wird dann beim nächsten Mal abgewandelt werden.

Laut Rezept standen mir 200g Kuvertüre zur Verfügung. Als ich den kompletten Kuchen von oben und von den Seiten bestrichen hatte, war noch die Hälfte der Schokolade übrig. Das war also definitiv zu viel. Da ich ja aber beim nächsten Versuch durch die halbe Höhe zwei Formen voll bekommen und dann die doppelte Fläche zu bestreichen habe, wird die Masse dann wohl genau reichen.

Die Geschmacksprobe ergab aber:

Alles ok, schmeckt gut, sehr schokoladig, durch das Lebkuchengewürz und die Nüsse aber auch weihnachtlich, das Ganze kann weiterempfohlen werden!

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